Die Berliner mamarx GmbH entwickelt seit 2012 Software für Startups und den Mittelstand, heute mit einem klaren Fokus: dessen KI-Transformation. Unser Ausgangspunkt ist eine einfache Beobachtung: KI-Projekte scheitern selten an der Technik, meist am Betrieb. Genau dort setzen wir an: mit KI-Workflows, Agenten und Anwendungen, die an ERP, CRM und Bestandssysteme andocken, statt sie zu ersetzen. Grundlage ist die SOTA-Architektur, eine herstellerneutrale Landkarte: Sie ordnet die Bausteine, die ein Unternehmen für den produktiven KI-Einsatz braucht, und zeigt, welche es nicht braucht. Als inhabergeführtes Unternehmen bauen wir selbst, was wir empfehlen: Mit sota.io entwickeln und betreiben wir im eigenen Haus einen europäischen Cloud-Hoster. Anwendungen werden dort gebaut, ausgerollt und betrieben, vollständig auf Infrastruktur in Europa, mit Datensouveränität und DSGVO-Konformität als Architekturprinzip, nicht als Nachrüstung. Eine Zusammenarbeit beginnt bei uns mit einem Gespräch über einen konkreten Prozess, nicht mit einem Foliensatz.
Malte Marx kommt aus dem Mittelstand: Als CDO und CTO, unter anderem in einem B2B-Handelsunternehmen, und als Gesellschafter kennt er diese Firmen von innen; er weiß, wie sie denken, entscheiden und wirtschaften. Seit über 25 Jahren entwickelt er digitale Produkte; der Wirtschaftsingenieur hat 2012 das Unternehmen mitgegründet, aus dem die heutige mamarx GmbH hervorgegangen ist, und führt sie als Alleingesellschafter und Geschäftsführer. Als CTO hat er über mehrere Jahre nahezu jeden Prozess des Unternehmens automatisiert. Zuerst kamen die schnellen Erfolge, die Auftrags- und Angebotsverarbeitung zum Beispiel; dann kam die Systematik. Mit jedem weiteren Prozess wiederholten sich Muster: welche Automatisierung sich rechnet, was wiederkehrt, woran es hängt. Aus diesen Mustern hat er die SOTA-Architektur destilliert, die Landkarte, mit der mamarx heute arbeitet. Und weil Papier allein noch nichts beweist, hat er mit sota.io den Cloud-Hoster dazu gebaut und betreibt ihn selbst, von der Build-Pipeline bis zum Produktionsbetrieb. Er bleibt nicht beim Bauplan stehen, er baut das Haus und wohnt darin. Als Unternehmer bringt er neue Unternehmungen an den Start, mit KI von Tag eins im Kern und mit Werkzeugen aus der eigenen Werkstatt; so kommen Produkte in Wochen vom ersten Prototyp zur Marktreife, nicht in Jahren. Seine Erfahrung teilt er in Vorträgen und Workshops für Führungskräfte und Investoren. Sein Thema dabei ist immer dasselbe: Wesentliches vom Unwesentlichen trennen.